Vorgeführt

Anlässlich der Fahrzeugprüfung gab es 3 kleinere Mängel, welche ich beheben lassen musste. Heute nun konnte ich den Wohnwagen nachkontrollierenlassen und nun ist das Fahrzeug für die kommende Saison gerüstet. Zwar weiss ich noch nicht, wohin es dieses Jahr gehen wird, aber ich habe ja noch etwas Zeit.

Von Lugano nach Hause

Diese Nacht hat es noch einmal geregnet, was meine Rückreise etwas verzögert. Ich warte nun mal etwas ab und hoffe, dass die Sonne das Vorzelt etwas zu trocknen vermag.

Die vergangenen Tage waren toll und ich konnte mich etwas entschleunigen. Aber ich glaube, dass es meinen Hunden egal sein wird und sie sich zu Hause auf den freien Auslauf im Garten freuen werden.

Die Rückfahrt gestaltete sich problemlos und ohne Stau. Nun steht der Wohnwagen wieder an seinem gewohnten Platz und wartet auf seinen nächsten Einsatz. Zuvor hat er aber eine gründtliche Wäsche nötig.

Lugano: 7. Tag

Der Morgen brachte noch einmal eine Abkühlung und so verbrachte ich den Morgen auf dem Campingplatz und Umgebung. Im naheliegenden ZEN Park scheinen Gäste um dieses Jahreszeit eher ungewohnt, jedenfalls kamen die Gartenarbeiter sofort zu mir und wollten wissen, ob ich etwas suche. Dabei hatte ich mit der Suche nach dem Cache gar noch nicht begonnen.

Am Mittag war es bereits wieder blau am Himmel und so ging es auf den Hausberg von Lugano, dem Monte San Salvatore. Da es teilweise doch einen sehr steilen Eindruck machte und es am Morgen noch geregnet hatte, verzichtete ich auf eine Besteigung zu Fuss und machte mich auf Weg zu den verschiedensten Aussichtspunkten. Einfach gewaltig, diese Aussicht auf Lugano und die Umgebung. Der Besuch hat sich nur schon deshalb gelohnt.

Den letzten Abend auf dem Campingplatz gönnte ich mir noch einmal eine Pizza aus dem hiesigen Restaurant. Wie immer ein ein aufmerksames Personal und eine feine Pizza. Grazie.

Lugano: 6. Tag

Heute war der Höhepunkt dieser Ferien, zumindest geografisch gesehen. Ich gönnte mir eine Abkühlung und machte mich auf den Weg zum Gotthardpass. Die Führung durch das „Sasso san Gottardo“ war beeindruckend. Gewaltig, was für ein Bauwerk da in den Berg gehauen wurde. Gute gemachte Ausstellungen und die Fahrt mit der „Bunkerbahn“ haben die Fahrt geloht. Auch der in der Cafeteria angebotene „Spatz“ hat geschmeckt.

Wenn man schon einmal auf über 2000 m.ü.M ist, konnte ich es natürlich nicht lassen, abseits den Copter zu starten und so hier noch eine Runde zu fliegen. Der Rucksack für den Copter hat sich bewährt, so hatten die Hunde ihren Spaziergang und ich meine Pause. Für ein Bad im See auf der Passhöhe war mir das Wasser etwas zu kalt, den Hunden hat es trotzdem Spass gemacht.

Bevor ich mich über die Tremola wieder auf die Rückfahrt machte, durfte ein kurzer Besuch vom Gotthard Nationalmuseum nicht fehlen.

Lugano: 5. Tag

Wird es heute ein „Ruhetag“? Gestern war es heiss und heute Vormittag regnet es, nicht nur meine Hunde geniessen die Abkühlung. Mein Nachmittagsziel, den Monte San Salvatore, erreiche ich nicht. Ich werde am Donnerstag noch einen zweiten Anlauf starten.

Dafür habe ich heute mich dem Geocaching gewidmet und so meine Statistik etwas verbessert. Die Hunde genossen den Spaziergang am Lago die Muzzano. Für die Hunde jedoch ohne Bad, hätte ich doch sonst anschliessend grüne Hunde bei mir gehabt. Sie konnten dafür im Fluss „Vedeggio“ neben dem Camping etwas abkühlen.

Am Abend musste ich natürlich noch die Pizza vom Camping Restaurant testen.